Warum Holz altert – und wie die Natur hilft
Als hygroskopisches Material quillt und schwindet Holz, wodurch feine Risse entstehen, die Wasser erneut einladen. Natürliche Lösungen setzen auf Diffusionsoffenheit, Hinterlüftung und Kapillarbrechung. Ein gutes Beispiel sind Tropfkanten und leichte Fasen, kombiniert mit pflanzlichen Ölen, die tief eindringen und die Faser sättigen, ohne sie abzuriegeln.
Warum Holz altert – und wie die Natur hilft
Sonnenlicht baut Lignin ab und führt zum typischen Vergrauen – optisch reizvoll, konstruktiv aber oft unproblematisch. Wer Farbe bewahren will, setzt auf natürliche Pigmente wie Eisenoxid, Erdpigmente oder Ruß in öligen Bindern. Dünne, wiederauffrischbare Schichten schützen vor UV, ohne die Poren zu verstopfen. Teilen Sie, welcher Look Ihnen gefällt.
Warum Holz altert – und wie die Natur hilft
Pilze und Insekten lieben dauerhaft feuchtes Holz. Herzholzarten mit natürlichen Inhaltsstoffen, etwa Lärche, Eiche oder Zeder, sind von Natur aus robuster. Pflanzliche Öle mit ätherischen Komponenten, wie Zedern-, Neem- oder Teebaumöl, können zusätzlich abschrecken. Wichtig bleibt: schnelle Trocknung, sauberes Design und sanfte Pflege statt Dichtstoffpanzer.